Würde es nach Niclas Huschenbeth gehen, hätte der Tag wohl mehr als 24 Stunden und Schlafen wäre keine notwendige Maßnahme. Er ist Großmeister, betreibt eine Online-Schachschule sowie einen YouTube-Kanal und wird in diesem Jahr sein Studium in Wirtschaftspsychologie in Berlin mit dem Master abschließen. Ach ja, in die Top 100 der Weltrangliste möchte er es auch schaffen und falls ihm das gelingt, wird der Nationaltrainer, Dorian Rogozenco, kaum an ihm vorbeikommen für die Schacholympiade in Moskau im August. Davor steht allerdings die Sparkassen Chess Trophy in Dortmund auf dem Programm.
