Veranstaltungsleiter

Carsten Hensel

Carsten Hensel war von 1991 bis 2002 Pressesprecher der Dortmunder Schachtage, hat sich dabei gleichzeitig um die Spielerverpflichtungen und deren Betreuung gekümmert sowie konzeptionell für die Veranstaltung gearbeitet. Von 1990 bis 2002 war er Pressesprecher der Stadt Dortmund, zuständig für die Bereiche Soziales, Wohnen, Jugend, Bildung, Gesundheit, Sport und Großveranstaltungen. Er war von 2002 bis 2009 Manager des 14. Schach-Weltmeisters Wladimir Kramnik und parallel dazu des Weltklassespielers Peter Leko. Er hat an der Organisation von zwei finalen Schach-WM-Kämpfen an entscheidender Stelle mitgewirkt.

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Turnierdirektor

Andreas Jagodzinsky

Andreas Jagodzinsky schloss 2005 sein Jurastudium in Bochum erfolgreich ab und arbeitet seither als Rechtsanwalt. Er ist stellvertretender Leiter der Rechtsabteilung eines international tätigen Konzerns in der Lebensmittelindustrie. Jagodzinky ist Vorsitzender des Schachvereins Hemer, war Rechtsberater des deutschen Schachbunds bis 2015 und seit 2017 Referent für Leistungssport im DSB.

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Geschäftsführer

Stefan Koth

Stefan Koth ist seit 1994 für die Dortmunder Schachtage tätig. Zunächst kümmerte er sich um Angelegenheiten der offenen Turniere. Seit 2002 ist er Turnierdirektor des Großmeisterturniers und im Spielerbereich hervorragend vernetzt. Neben der Organisation für Dortmund, war er Matchdirektor des WM-Kampfes zwischen Wladimir Kramnik und Viswanathan Anand, der 2008 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn unter Schirmherrschaft der Bundesregierung, in Person Peer Steinbrück (Bundesminister der Finanzen a. D.), stattfand. Dieses Ereignis gilt bis heute als die bestorganisierte WM aller Zeiten.

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Technischer Leiter

Guido Kohlen

Guido Kohlen ist im IT-Bereich selbstständiger Unternehmer. Er entwickelte Schachsoftware, die für die Übertragung der Partien in den Spielsaal und über das Internet in alle Welt unerlässlich ist. IT-Spezialisten zum Thema Schach gibt es nur wenige auf der Welt. Für Dortmund ist er seit 2002 tätig, übernahm aber auch die technische Leitung vieler internationaler Schachereignisse in ganz Europa, unter anderem bei den Schach-Weltmeisterschaften 2004 in der Schweiz und 2008 in der Bundeskunsthalle Bonn.

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Pressesprecher

Georgios Souleidis

Georgios Souleidis ist Internationaler Schachmeister und hat in Bonn Publizistik und Kommunikationswissenschaften studiert. Er arbeitet als Journalist, Autor und Schachtrainer. Er war Pressesprecher großer deutscher Schachturniere, unter anderem auch für die Grenke-Turniere in Baden-Baden und Karlsruhe. Für Dortmund arbeitete er im redaktionellen Bereich seit 2016. Zum Thema Schach ist er der Kontaktmann für dpa und arrangiert den Live-Ticker für Spiegel Online bei Großereignissen.

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Botschafter und Repräsentant

Wladimir Kramnik

Wladimir Kramnik schlug im Jahre 2000 in London den legendären Garri Kasparow und wurde damit der 14. Schach-Weltmeister. Er verteidigte seinen Titel in spektakulären Zweikämpfen gegen Peter Leko (Ungarn) und Weselin Topalow (Bulgarien) erfolgreich, bevor er ihn im Jahre 2007 in Mexiko City verlor. Kramnik ist einer der stärksten Schachspieler aller Zeiten und gewann in seiner Karriere alle bedeutenden internationalen Turniere mehrfach. Ganz besonders erfolgreich war er in Dortmund, wo er das Großmeisterturnier zehn Mal (!) gewann: ein Rekord für die Ewigkeit! Im Januar 2019 beendete er seine Karriere, Er lebt mit seiner Familie in Genf.


Künstlerische Leitung

Sabine Oecking

Sabine Oecking wurde 1965 in Muenchen geboren und ist dort aufgewachsen. Die Kunst wurde ihr in die Wiege gelegt, ihr Vater, ein Maler, ihre Mutter eine Goldschmiedemeisterin. Seit ihrer Gymnasialzeit setzte sich Sabine Oecking mit Kunst, vornehmlich figürliches und abstraktes Malen, auseinander.

Nach Ausbildung und einer internationalen Karriere in der IT Karte wendet sie sich seit 2013 völlig der Kunst zu.

Seit 2013 betreibt sie ihr eigenes Atelier in Dortmund und nahm ab 2013 Unterricht an der Kunstakademie in Bad Reichenhall. In den Jahren 2015 und 2016 belegte sie die Meisterklasse bei Professor Adam Jankowski.

Ueber ihre Kunst sagt sie selbst: „Mein Lebensmotto „lebe wild und gefaehrlich“ drueckt sich auch in meinen Bildern aus. Ich liebe es mit Formen und Farben zu spielen. Ich bin neugierig und experimentiere viel."

Seit einigen Jahren Jahren arbeite ich zum Thema Glueck. Dafuer habe ich mir eine zeitgemaesse Ausdrucksform erarbeitet. Mein Lieblingsmedium ist Spruehlack, manchmal zusammen mit Tusche und Acryl. Die Bilder aus der Serie "Glueck und Leben“ wirken wie 3D, sind aber gemalt. Das geordnete und ungeordnete erscheint wie eine Parallele zum Leben. Kleine Imperfektionen sind wie Narben bei Menschen - sie vollkommnen die Schoenheit und garantieren Einzigartigkeit.

Sabine Oecking stellt regelmaessig in deutschen wie auch internationalen Galerien und Kunstmessen aus.

Atelier Sabine Oecking


 

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