Veranstaltungsleiter Carsten Hensel zu Gast im Schachpodcast „Schachgeflüster“

Zum Jahreswechsel war Carsten Hensel als Gast im Gespräch mit Michael Busse im deutschsprachigen Podcast „Schachgeflüster“. Im kurzweiligen Interview erfährt der Zuhörer viele Details und Anekdoten aus der spannenden Zeit aus Hensels Schachmanagerzeiten, unter anderem des 14. Schach-Weltmeisters Wladimir Kramnik.
Der Veranstaltungsleiter der Sparkassen Chess Trophy gibt ebenfalls einen ersten Ausblick auf die Dortmunder Schachtage 2021. Das Organisationsteam plant unter Unterstützung der jahrelangen Sponsoren nicht nur ein sehr starkes Open, sondern auch ein Bühnenevent, welches international für Furore sorgen wird. Hensel spricht diesbezüglich über die Idee des rochadefreien Schachspiels.
Der Dortmunder freut sich außerdem über die Rückkehr in die hochwertigen Veranstaltungshallen:
„Der Veranstaltungsort ist prestigeträchtig, wir werden in die Westfalenhallen gehen. Dorthin, wo 2002 das Kandidatenturnier und 1992 das legendäre Turnier mit Garry Kasparow stattgefunden haben“.
Der Podcast kann auf sämtlichen bekannten Plattformen gefunden werden.
Hier der Direktlink zu YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=4l7NPpkZ070

Thumbnail Schachgeflüster

Über die spannende und besondere Karriere von Wladimir Kramnik kann ebenfalls im umfangreichen Buch, Wladimir Kramnik - Aus dem Leben eines Schachgenies, mehr erfahren werden.

Neuer Termin für Sparkassen Chess Trophy

Die Sparkassen Chess Trophy 2020 wird wegen der Corona-Pandemie verschoben. Erstmals in ihrer langjährigen Geschichte seit 1973 werden damit die Internationalen Dortmunder Schachtage in diesem Jahr nicht stattfinden können. Die Entscheidung traf nun der veranstaltende Verein „Initiative Pro Schach e.V.“ in Absprache mit dem Titelsponsor der Veranstaltung und weiteren Partnern wie Stadt Dortmund und Kongress Westfalenhallen.

Großmeister, Trainer, Buch- und DVD-Autor, Vize-Präsident der Europäischen Schachunion und, und, und. Von welcher Person ist die Rede? So könnte eine Quizfrage in einem Wissenspiel über Schach in der Kategorie "Persönlichkeiten" lauten. Die Rede ist natürlich von Adrian Mikhalchishin. Der 63-jährige Ukrainer, der für Slowenien startet, ist am Brett nicht mehr so häufig aktiv, hat sich aber für die Sparkassen Chess Trophy im Juli angemeldet. Für ihn ist es eine Rückkehr an einen Ort, mit dem er viele Erinnerungen verbindet.

Josefine Heinemann spricht das aus, was aufgrund der Corona-Krise viele momentan denken, die mit der Sparkassen Chess Trophy zu tun haben: "Hoffentlich findet es statt". Die Damengroßmeisterin ist eine von sechs Meisterspielerinnen, die sich für das Traditionsturnier im Ruhrgebiet angemeldet haben. Genau wie ihre Kolleginnen und Kollegen aus der Szene muss sie sich momentan in Geduld üben. Nicht nur bezüglich ihrer schachlichen Verpflichtungen, sondern auch bezüglich der alltäglichen Dinge. Wir sprachen mit ihr u.a. über ihre Lage in Mannheim. Dort studiert die 22-jährige Bundesligaspielerin des SC Viernheim Wirtschaftsmathematik.

Würde es nach Niclas Huschenbeth gehen, hätte der Tag wohl mehr als 24 Stunden und Schlafen wäre keine notwendige Maßnahme. Er ist Großmeister, betreibt eine Online-Schachschule sowie einen YouTube-Kanal und wird in diesem Jahr sein Studium in Wirtschaftspsychologie in Berlin mit dem Master abschließen. Ach ja, in die Top 100 der Weltrangliste möchte er es auch schaffen und falls ihm das gelingt, wird der Nationaltrainer, Dorian Rogozenco, kaum an ihm vorbeikommen für die Schacholympiade in Moskau im August. Davor steht allerdings die Sparkassen Chess Trophy in Dortmund auf dem Programm.

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