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Nationalspieler Georg Meier als vierter deutscher Teilnehmer bestätigt 

Das Teilnehmerfeld des Deutschland Grand Prix nimmt weiter Form an: Der nächste langjährige deutsche Nationalspieler ist mit Georg Meier bestätigt und wird im Juli in Dortmund am Brett sitzen! Er hat sich bereits in den Großmeisterturnieren der Dortmunder Schachtage bei seinen sechs Teilnahmen zwischen 2011 und 2018 bewiesen und freut sich nun auf das neue Format. 

Er gehörte zum siegreichen deutschen Team bei der Europameisterschaft 2011, wobei er am zweiten Brett spielte und die entscheidende Partie in der letzten Runde gegen Sergej Movsesjan gewann. Auch in der Schachbundesliga ist er seit Jahren Stammspieler, seit 2017 für die SF Deizisau. Wir freuen uns auf seine Partien im starken Deutschland Grand Prix und haben im Vorfeld kurz mit ihm gesprochen:

Was verbindest du persönlich mit den Dortmunder Schachtagen?

Es war für mich ein Jugendtraum eines Tages in Dortmund zu spielen. Leider - aus Sicht meiner schachlichen Karriere - bekam ich die Chance nicht in meiner Zeit als Profi, sondern erst in 2011, kurz nachdem ich entschieden hatte später im Jahr ein Studium aufzunehmen und im Schach kürzer zu treten. Mein Ergebnis in 2011 war bescheiden, aber der Trainingseffekt aus dem erstmaligen Wettkampf mit Weltklassespielern enorm. Wenig später leistete ich in der deutschen Nationalmannschaft einen großen Beitrag zum Gewinn der Mannschafts-EM und erreichte meine bis dato höchste Elo-Zahl.

Was ist dein Ziel für das Turnier und allgemein für das Jahr 2021?

Seit 2011 bin ich ein sehr spielstarker Amateur. Ich beschäftige mich nach wie vor gerne mit Schach, aber ich habe keine abgesteckten sportlichen Ziele. Wenn mir gute Partien gegen starke Gegner gelingen, ist es erfüllend.

Wie gleichst du die fehlende Spielpraxis in der Pandemie aus, gehst du anderen schachlichen Aktivitäten nach?

Hin und wieder spiele ich einige Partien online, das hält frisch.

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